USA erlauben Ãlgeschäfte mit Venezuelas Staatskonzern
WASHINGTON/CARACAS (dpa-AFX) - Die USA lockern ihre Sanktionen gegen den venezolanischen Ãlsektor und erlauben umfangreiche Geschäfte mit dem Staatskonzern PdVSA. Alle Transaktionen seien unter bestimmten Bedingungen erlaubt, teilte das US-Finanzministerium mit.
Der Schritt erfolgt in einer Phase stark gestiegener Ãlpreise infolge des Kriegs im Iran. Der Preis erreichte den höchsten Stand seit Jahren, auch weil der Schiffsverkehr durch die StraÃe von Hormus gestört ist - der wichtigsten Ãlhandelsroute weltweit. Vor diesem Hintergrund rückt Venezuela mit seinen groÃen Ãlreserven wieder stärker in den Fokus.
Entsprechend dürfen US-Unternehmen nun wieder in groÃem Umfang mit dem Staatskonzern und dessen Tochterfirmen Geschäfte machen. Ausgenommen bleiben unter anderem Transaktionen mit Bezug zu Ländern wie Russland, Iran oder Nordkorea. Zahlungen an staatliche Stellen sollen über von den USA kontrollierte Konten abgewickelt werden.
USA erlauben auch Handel mit venezolanischem Gold
Washington hatte die Sanktionen zuletzt bereits schrittweise gelockert. Ende Januar wurden erste umfassende Ausnahmen für Ãlgeschäfte erteilt. Die neue Regelung geht darüber hinaus und erlaubt nun grundsätzlich umfassende Geschäfte mit dem Staatskonzern. Erst kürzlich hatten die USA zudem den Handel mit venezolanischem Gold wieder erlaubt.
Das südamerikanische Land befindet sich seit dem Sturz des autoritären Präsidenten Nicolás Maduro Anfang des Jahres in einer Phase des politischen Umbruchs. US-Regierungsvertreter und venezolanische Behörden sprechen seit Wochen über eine stärkere Zusammenarbeit beim Ausbau der Ãl- und Rohstoffproduktion. US-Präsident Donald Trump will die riesigen Ãlvorkommen Venezuelas zugunsten der USA nutzen. Dazu gehört auch die Kontrolle über den Rohöl-Verkauf./ppz/DP/zb
WASHINGTON/CARACAS (dpa-AFX) - Die USA lockern ihre Sanktionen gegen den venezolanischen Ãlsektor und erlauben umfangreiche Geschäfte mit dem Staatskonzern PdVSA. Alle Transaktionen seien unter bestimmten Bedingungen erlaubt, teilte das US-Finanzministerium mit.
Der Schritt erfolgt in einer Phase stark gestiegener Ãlpreise infolge des Kriegs im Iran. Der Preis erreichte den höchsten Stand seit Jahren, auch weil der Schiffsverkehr durch die StraÃe von Hormus gestört ist - der wichtigsten Ãlhandelsroute weltweit. Vor diesem Hintergrund rückt Venezuela mit seinen groÃen Ãlreserven wieder stärker in den Fokus.
Entsprechend dürfen US-Unternehmen nun wieder in groÃem Umfang mit dem Staatskonzern und dessen Tochterfirmen Geschäfte machen. Ausgenommen bleiben unter anderem Transaktionen mit Bezug zu Ländern wie Russland, Iran oder Nordkorea. Zahlungen an staatliche Stellen sollen über von den USA kontrollierte Konten abgewickelt werden.
USA erlauben auch Handel mit venezolanischem Gold
Washington hatte die Sanktionen zuletzt bereits schrittweise gelockert. Ende Januar wurden erste umfassende Ausnahmen für Ãlgeschäfte erteilt. Die neue Regelung geht darüber hinaus und erlaubt nun grundsätzlich umfassende Geschäfte mit dem Staatskonzern. Erst kürzlich hatten die USA zudem den Handel mit venezolanischem Gold wieder erlaubt.
Das südamerikanische Land befindet sich seit dem Sturz des autoritären Präsidenten Nicolás Maduro Anfang des Jahres in einer Phase des politischen Umbruchs. US-Regierungsvertreter und venezolanische Behörden sprechen seit Wochen über eine stärkere Zusammenarbeit beim Ausbau der Ãl- und Rohstoffproduktion. US-Präsident Donald Trump will die riesigen Ãlvorkommen Venezuelas zugunsten der USA nutzen. Dazu gehört auch die Kontrolle über den Rohöl-Verkauf./ppz/DP/zb