Trump will Syrien von Terrorliste streichen
ANKARA (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat eine mögliche Streichung Syriens von der US-Liste staatlicher Terror-Sponsoren signalisiert. Auf die Frage eines Reporters, ob er diesen Schritt plane, antwortete Trump: "Ich denke, das werde ich, ja." Ãber den syrischen Ãbergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa sagte er: "Er hat groÃartige Arbeit geleistet." Trump und al-Scharaa kamen am Rande des Nato-Gipfels in Ankara zusammen.
Die Liste staatlicher Sponsoren von Terrorismus der USA ist eine vom AuÃenministerium geführte Liste. Die Regierung in Washington wirft den Ländern vor, den internationalen Terrorismus zu unterstützen.
Mit einer Streichung von der Liste dürfte es unter anderem für internationale Firmen und Banken einfacher werden, in Syrien Geschäfte zu machen. Eine Aufhebung dieses Status gilt als Voraussetzung für gröÃere ausländische Direktinvestitionen in den syrischen Markt.
Die US-Regierung hatte bereits zuvor erklärt, den Status Syriens auf der Liste zu überprüfen. Trump ging darauf in seinen ÃuÃerungen allerdings nicht ein und lieà damit offen, ob dazu schon ein Ergebnis vorliegt.
Seit dem Sturz der Regierung unter Baschar al-Assad Ende 2024 haben sich auch die USA Syrien gegenüber immer weiter geöffnet und bereits umfassende Sanktionen gegen das Land aufgehoben. Die seit 1979 bestehende Einstufung Syriens als staatlicher Terrorismus-Sponsor ist jedoch formal weiterhin in Kraft./arj/DP/jha
ANKARA (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat eine mögliche Streichung Syriens von der US-Liste staatlicher Terror-Sponsoren signalisiert. Auf die Frage eines Reporters, ob er diesen Schritt plane, antwortete Trump: "Ich denke, das werde ich, ja." Ãber den syrischen Ãbergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa sagte er: "Er hat groÃartige Arbeit geleistet." Trump und al-Scharaa kamen am Rande des Nato-Gipfels in Ankara zusammen.
Die Liste staatlicher Sponsoren von Terrorismus der USA ist eine vom AuÃenministerium geführte Liste. Die Regierung in Washington wirft den Ländern vor, den internationalen Terrorismus zu unterstützen.
Mit einer Streichung von der Liste dürfte es unter anderem für internationale Firmen und Banken einfacher werden, in Syrien Geschäfte zu machen. Eine Aufhebung dieses Status gilt als Voraussetzung für gröÃere ausländische Direktinvestitionen in den syrischen Markt.
Die US-Regierung hatte bereits zuvor erklärt, den Status Syriens auf der Liste zu überprüfen. Trump ging darauf in seinen ÃuÃerungen allerdings nicht ein und lieà damit offen, ob dazu schon ein Ergebnis vorliegt.
Seit dem Sturz der Regierung unter Baschar al-Assad Ende 2024 haben sich auch die USA Syrien gegenüber immer weiter geöffnet und bereits umfassende Sanktionen gegen das Land aufgehoben. Die seit 1979 bestehende Einstufung Syriens als staatlicher Terrorismus-Sponsor ist jedoch formal weiterhin in Kraft./arj/DP/jha