Trump: Russischer Ãltanker darf Kuba anlaufen
WASHINGTON (dpa-AFX) - Trotz bestehender Ãlblockade lassen die USA nach Angaben von Präsident Donald Trump einen russischen Ãltanker Kuba anlaufen. "Wenn ein Land gerade jetzt etwas Ãl nach Kuba schicken will, dann habe ich kein Problem, ob es nun Russland ist oder nicht", sagte Trump Reportern an Bord der Air Force One am Sonntagabend (Ortszeit).
Eine Schiffsladung Ãl mache ohnehin keinen Unterschied, sagte Trump US-Medien zufolge weiter. "Kuba ist am Ende."
Der kommunistische Inselstaat steckt seit Jahren in einer schweren Wirtschaftskrise, die seit drei Monaten durch ein US-Ãlembargo dramatisch verschärft wird. Seinen wichtigsten Ãllieferanten Venezuela hat Kuba verloren, seit die USA dort Anfang Januar mit der Festnahme von Präsident Nicolás Maduro den Machtwechsel forciert haben.
Energieversorgung auf Kuba dringend nötig
Am Sonntag hatte die "New York Times" berichtet, dass die US-Küstenwache einem russischen Ãltanker erlaube, seine für die kritische Energieversorgung wichtige Lieferung zu der Karibikinsel zu bringen. Demnach befand sich das Schiff am Abend wenige Kilometer von kubanischen Hoheitsgewässern entfernt und könnte am Montagabend den Hafen Matanzas erreichen.
Gefragt nach dem Tanker, sagte Trump weiter: "Ich ziehe es vor, ihn reinzulassen, denn die Leute brauchen Heizung und Kühlung und alles andere." Das Land sei am Scheitern und werde scheitern, wiederholte der US-Präsident jüngste Aussagen zu Kuba. "Wir werden da sein, um ihm auszuhelfen." Mit Verweis auf militärische Erfolge in Venezuela hatte Trump am Wochenende erklärt, Kuba sei "als nächstes dran"./juw/DP/stw
WASHINGTON (dpa-AFX) - Trotz bestehender Ãlblockade lassen die USA nach Angaben von Präsident Donald Trump einen russischen Ãltanker Kuba anlaufen. "Wenn ein Land gerade jetzt etwas Ãl nach Kuba schicken will, dann habe ich kein Problem, ob es nun Russland ist oder nicht", sagte Trump Reportern an Bord der Air Force One am Sonntagabend (Ortszeit).
Eine Schiffsladung Ãl mache ohnehin keinen Unterschied, sagte Trump US-Medien zufolge weiter. "Kuba ist am Ende."
Der kommunistische Inselstaat steckt seit Jahren in einer schweren Wirtschaftskrise, die seit drei Monaten durch ein US-Ãlembargo dramatisch verschärft wird. Seinen wichtigsten Ãllieferanten Venezuela hat Kuba verloren, seit die USA dort Anfang Januar mit der Festnahme von Präsident Nicolás Maduro den Machtwechsel forciert haben.
Energieversorgung auf Kuba dringend nötig
Am Sonntag hatte die "New York Times" berichtet, dass die US-Küstenwache einem russischen Ãltanker erlaube, seine für die kritische Energieversorgung wichtige Lieferung zu der Karibikinsel zu bringen. Demnach befand sich das Schiff am Abend wenige Kilometer von kubanischen Hoheitsgewässern entfernt und könnte am Montagabend den Hafen Matanzas erreichen.
Gefragt nach dem Tanker, sagte Trump weiter: "Ich ziehe es vor, ihn reinzulassen, denn die Leute brauchen Heizung und Kühlung und alles andere." Das Land sei am Scheitern und werde scheitern, wiederholte der US-Präsident jüngste Aussagen zu Kuba. "Wir werden da sein, um ihm auszuhelfen." Mit Verweis auf militärische Erfolge in Venezuela hatte Trump am Wochenende erklärt, Kuba sei "als nächstes dran"./juw/DP/stw