Selenskyj: Veränderte Kriegslage durch Reichweite ukrainischer Waffen
KIEW (dpa-AFX) - Die vergröÃerte Reichweite der neuesten ukrainischen Waffen ändert nach Meinung von Präsident Wolodymyr Selenskyj die Lage im Krieg erheblich. In seiner abendlichen Videoansprache hob er die Wirkung der jüngsten Angriffe gegen die russische Hauptstadt Moskau und andere weit entfernte Ziele in Russland hervor. "Die Entfernung zu den Zielen beträgt diesmal mehr als 500 Kilometer, was auch deshalb von Bedeutung ist, weil die Region Moskau am stärksten mit russischen Luftabwehrmitteln gesättigt ist", sagte er. "Aber die ukrainischen Langstreckenwaffen überwinden dies bereits."
Bei massiven ukrainischen Gegenangriffen mit mehr als 100 Drohnen sind nahe Moskau nach Angaben russischer Behörden mindestens drei Menschen getötet worden. Der Gouverneur des Moskauer Gebiets Andrej Worobjow sprach auch von fünf Verletzten. In Moskau berichtete Bürgermeister Sergej Sobjanin von zwölf Verletzten beim Angriff auf eine Ãlraffinerie.
Kiew antwortet damit auf die russischen Dauerangriffe der vergangenen Jahre gegen Ziele in der Ukraine. Nunmehr sollten sich Russen Gedanken "über ihre eigenen Raffinerien, ihre Ãlförderanlagen und ihre Unternehmen machen und nicht darüber, wie sie das Leben anderer Völker zerstören können", betonte Selenskyj. "Und diese Reichweite unserer Waffen ist es, die die Lage und die allgemeine Wahrnehmung des russischen Krieges in der Welt erheblich verändert." Der Krieg kehre somit nach Russland "in seinen Heimathafen zurück"./cha/DP/he
KIEW (dpa-AFX) - Die vergröÃerte Reichweite der neuesten ukrainischen Waffen ändert nach Meinung von Präsident Wolodymyr Selenskyj die Lage im Krieg erheblich. In seiner abendlichen Videoansprache hob er die Wirkung der jüngsten Angriffe gegen die russische Hauptstadt Moskau und andere weit entfernte Ziele in Russland hervor. "Die Entfernung zu den Zielen beträgt diesmal mehr als 500 Kilometer, was auch deshalb von Bedeutung ist, weil die Region Moskau am stärksten mit russischen Luftabwehrmitteln gesättigt ist", sagte er. "Aber die ukrainischen Langstreckenwaffen überwinden dies bereits."
Bei massiven ukrainischen Gegenangriffen mit mehr als 100 Drohnen sind nahe Moskau nach Angaben russischer Behörden mindestens drei Menschen getötet worden. Der Gouverneur des Moskauer Gebiets Andrej Worobjow sprach auch von fünf Verletzten. In Moskau berichtete Bürgermeister Sergej Sobjanin von zwölf Verletzten beim Angriff auf eine Ãlraffinerie.
Kiew antwortet damit auf die russischen Dauerangriffe der vergangenen Jahre gegen Ziele in der Ukraine. Nunmehr sollten sich Russen Gedanken "über ihre eigenen Raffinerien, ihre Ãlförderanlagen und ihre Unternehmen machen und nicht darüber, wie sie das Leben anderer Völker zerstören können", betonte Selenskyj. "Und diese Reichweite unserer Waffen ist es, die die Lage und die allgemeine Wahrnehmung des russischen Krieges in der Welt erheblich verändert." Der Krieg kehre somit nach Russland "in seinen Heimathafen zurück"./cha/DP/he