Pumas gröÃter Aktionär kommt nun aus China
HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Das fränkische Sportartikelunternehmen Puma ist jetzt zu groÃen Teilen in chinesischer Hand. Anta Sports Products Limited habe die Ãbernahme des Aktienpakets vom französischen Anteilseigner Artémis SAS abgeschlossen und sei damit nun gröÃter Puma-Aktionär, teilte das Unternehmen in Herzogenaurach mit. Anta halte 29,06 Prozent der Puma-Anteile.
"Wir heiÃen Anta Sports als unseren gröÃten Aktionär willkommen. Für uns ist das langfristige Engagement von Anta Sports ein groÃer Vertrauensbeweis in unsere Strategie, unser Managementteam und unsere Zukunft", sagte Puma-Vorstandschef Arthur Höld. Puma werde weiterhin als unabhängig geführtes Unternehmen agieren.
"Ikonische Marke"
Anta-Chairman Ding Shizhong bezeichnete Puma als eine "ikonische Marke". Man sehe darin erhebliches langfristiges Potenzial. "Wir haben volles Vertrauen in das Managementteam und die strategische Ausrichtung", wird er in einer gemeinsamen Mitteilung zitiert.
Puma, einst Nummer drei der Welt in der Sportartikelbranche hinter dem US-Marktführer Nike und dem Lokalrivalen Adidas , hatte zuletzt erhebliche wirtschaftliche Probleme. Das Unternehmen rutschte in die Verlustzone und musste UmsatzeinbuÃen hinnehmen. 2025 wurden nur noch 7,3 Milliarden Euro erlöst und ein Rekordverlust eingefahren. Im Ranking der Sportartikelkonzerne rutsche Puma ab und landete deutlich hinter seinem eigenen GroÃaktionär Anta.
Anta auf Wachstumskurs
Anta ist dagegen seit Jahren auf Wachstumskurs und kaufte in den USA und in Europa teils bekannte Sportartikelmarken wie Wilson (Tennis, Golf), Arcteryx (Outdoor), oder Atomic (Ski) auf. Puma erhofft sich von der Ãbernahme unter anderem bessere Erkenntnisse über den wichtigen chinesischen Sportartikelmarkt - dieser gilt in der Branche nicht nur als weltgröÃter Markt, sondern auch als der mit dem gröÃten Wachstumspotenzial./dm/DP/nas
HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Das fränkische Sportartikelunternehmen Puma
"Wir heiÃen Anta Sports als unseren gröÃten Aktionär willkommen. Für uns ist das langfristige Engagement von Anta Sports ein groÃer Vertrauensbeweis in unsere Strategie, unser Managementteam und unsere Zukunft", sagte Puma-Vorstandschef Arthur Höld. Puma werde weiterhin als unabhängig geführtes Unternehmen agieren.
"Ikonische Marke"
Anta-Chairman Ding Shizhong bezeichnete Puma als eine "ikonische Marke". Man sehe darin erhebliches langfristiges Potenzial. "Wir haben volles Vertrauen in das Managementteam und die strategische Ausrichtung", wird er in einer gemeinsamen Mitteilung zitiert.
Puma, einst Nummer drei der Welt in der Sportartikelbranche hinter dem US-Marktführer Nike
Anta auf Wachstumskurs
Anta ist dagegen seit Jahren auf Wachstumskurs und kaufte in den USA und in Europa teils bekannte Sportartikelmarken wie Wilson (Tennis, Golf), Arcteryx (Outdoor), oder Atomic (Ski) auf. Puma erhofft sich von der Ãbernahme unter anderem bessere Erkenntnisse über den wichtigen chinesischen Sportartikelmarkt - dieser gilt in der Branche nicht nur als weltgröÃter Markt, sondern auch als der mit dem gröÃten Wachstumspotenzial./dm/DP/nas