Macron: Irans Angriffe auf Nachbarn müssen aufhören
PARIS (dpa-AFX) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat an seinen iranischen Kollegen Massud Peseschkian appelliert, dass Angriffe auf Länder in der Region sofort aufhören müssen. "Ich habe ihn aufgefordert, die inakzeptablen Angriffe, die der Iran gegen die Länder der Region führt - sei es direkt oder über Stellvertreter wie im Libanon und im Irak -, unverzüglich einzustellen", schrieb Macron nach einem Telefonat mit Peseschkian auf der Plattform X. Er warnte Peseschkian demnach davor, Frankreich ebenfalls ins Visier zu nehmen: Frankreich handele ausschlieÃlich zum Zweck der Verteidigung, um seine Interessen und die der Partner in der Region zu schützen sowie die Freiheit der Schifffahrt zu gewährleisten.
Mit Blick auf den Krieg sprach er von einer "unkontrollierten Eskalation", die die gesamte Region in Chaos stürze, mit schwerwiegenden Folgen für heute und die kommenden Jahre. Opfer sei die Zivilbevölkerung - im Iran und überall in der Region.
Die iranische Regierung hatte sich bereits zuvor zu dem Telefonat geäuÃert und wie Macron die Lage in der StraÃe von Hormus als eines der Themen genannt. Macron forderte, die Freiheit der Schifffahrt in der Meerenge müsse so schnell wie möglich wiederhergestellt werden. Wegen iranischen Beschusses und drohender Angriffe ist der Handelsverkehr nahezu zum Erliegen gekommen./lkl/DP/zb
PARIS (dpa-AFX) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat an seinen iranischen Kollegen Massud Peseschkian appelliert, dass Angriffe auf Länder in der Region sofort aufhören müssen. "Ich habe ihn aufgefordert, die inakzeptablen Angriffe, die der Iran gegen die Länder der Region führt - sei es direkt oder über Stellvertreter wie im Libanon und im Irak -, unverzüglich einzustellen", schrieb Macron nach einem Telefonat mit Peseschkian auf der Plattform X. Er warnte Peseschkian demnach davor, Frankreich ebenfalls ins Visier zu nehmen: Frankreich handele ausschlieÃlich zum Zweck der Verteidigung, um seine Interessen und die der Partner in der Region zu schützen sowie die Freiheit der Schifffahrt zu gewährleisten.
Mit Blick auf den Krieg sprach er von einer "unkontrollierten Eskalation", die die gesamte Region in Chaos stürze, mit schwerwiegenden Folgen für heute und die kommenden Jahre. Opfer sei die Zivilbevölkerung - im Iran und überall in der Region.
Die iranische Regierung hatte sich bereits zuvor zu dem Telefonat geäuÃert und wie Macron die Lage in der StraÃe von Hormus als eines der Themen genannt. Macron forderte, die Freiheit der Schifffahrt in der Meerenge müsse so schnell wie möglich wiederhergestellt werden. Wegen iranischen Beschusses und drohender Angriffe ist der Handelsverkehr nahezu zum Erliegen gekommen./lkl/DP/zb