KORREKTUR 2/Eurozone: Inflationsrate fällt auf 1,7 Prozent
(In der Meldung wurde die Ãberschrift und der 1. Absatz korrigiert. Es ist der tiefste Stand seit September 2024 rpt seit September 2024.)
LUXEMBURG (dpa-AFX) - In der Eurozone ist die Inflationsrate wie erwartet weiter zurückgegangen. Im Januar stiegen die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 1,7 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten dies im Schnitt erwartet. Es ist die niedrigste Inflationsrate seit September 2024. Im Dezember 2025 hatte die Rate noch bei 2,0 Prozent gelegen. Die Europäischen Zentralbank (EZB) strebt mittelfristig zwei Prozent an. Die EZB hatte zuletzt die Leitzinsen nicht angetastet. Auch an diesem Donnerstag wird keine Ãnderung erwartet.
Mit ausschlaggebend für die schwächere Inflation sind sinkende Kosten für Energie. Die Energiepreise fielen um 4,1 im Jahresvergleich. Die Preise für Lebens- und Genussmittel stiegen hingegen um 2,7 Prozent.
Die Kernrate der Inflation, bei der besonders schwankungsanfällige Komponenten wie Energie und Nahrungsmittel herausgerechnet werden, sank auf 2,2 Prozent - von zuvor 2,3 Prozent. Hier hatten die Volkswirte keine Veränderung erwartet.
Im Vergleich zum Vormonat fielen die Preise insgesamt um 0,5 Prozent. Die Kernverbraucherpreise gingen um 1,1 Prozent zurück./jsl/jkr/jha/
(In der Meldung wurde die Ãberschrift und der 1. Absatz korrigiert. Es ist der tiefste Stand seit September 2024 rpt seit September 2024.)
LUXEMBURG (dpa-AFX) - In der Eurozone ist die Inflationsrate wie erwartet weiter zurückgegangen. Im Januar stiegen die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 1,7 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten dies im Schnitt erwartet. Es ist die niedrigste Inflationsrate seit September 2024. Im Dezember 2025 hatte die Rate noch bei 2,0 Prozent gelegen. Die Europäischen Zentralbank (EZB) strebt mittelfristig zwei Prozent an. Die EZB hatte zuletzt die Leitzinsen nicht angetastet. Auch an diesem Donnerstag wird keine Ãnderung erwartet.
Mit ausschlaggebend für die schwächere Inflation sind sinkende Kosten für Energie. Die Energiepreise fielen um 4,1 im Jahresvergleich. Die Preise für Lebens- und Genussmittel stiegen hingegen um 2,7 Prozent.
Die Kernrate der Inflation, bei der besonders schwankungsanfällige Komponenten wie Energie und Nahrungsmittel herausgerechnet werden, sank auf 2,2 Prozent - von zuvor 2,3 Prozent. Hier hatten die Volkswirte keine Veränderung erwartet.
Im Vergleich zum Vormonat fielen die Preise insgesamt um 0,5 Prozent. Die Kernverbraucherpreise gingen um 1,1 Prozent zurück./jsl/jkr/jha/