INDEX-FLASH: Dax & Co erholen sich etwas - Ãlpreis wieder unter 100 US-Dollar
FRANKFURT/PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die wichtigsten Börsen Europas haben sich am Montag im Zuge eines wieder rückläufigen Ãlpreises von ihren Tagestiefs erholt. Der Dax verringerte am Nachmittag seine Verluste auf 23.423 Punkte, was ein Minus von 0,7 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss bedeutet. Zeitweise war der deutsche Leitindex unter 23.000 Punkte gesackt auf ein Tief seit dem 21. November.
Der EuroStoxx 50 dämmte sein Minus auf 0,7 Prozent und damit 5.680 Punkte ein. In London erholte sich der FTSE 100 auf minus 0,5 Prozent, was einen Stand von 10.233 Punkte bedeutet.
In der Nacht zum Montag war der Brent-Ãlpreis fast bis auf 120 US-Dollar gestiegen und hatte einen Ausverkauf an den Börsen ausgelöst. Besonders stark war es an den asiatischen Börsen abwärts gegangen. Anleger sind besorgt, dass die Inflation steigt und die Konjunktur leidet, sollte sich der Ãlpreis länger auf dem hohen Niveau bewegen.
Zuletzt wurde ein Fass Rohöl der Marke Brent wieder zu rund 98 Dollar gehandelt. Das ist zwar immer noch mehr als am Freitag, aber schon deutlich weniger als in der Nacht zum Montag. So hatten die G7-Finanzminister betont, dass angesichts des hohen Ãlpreises auch die strategischen Ãlreserven angezapft werden könnten./ck/mis
FRANKFURT/PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die wichtigsten Börsen Europas haben sich am Montag im Zuge eines wieder rückläufigen Ãlpreises von ihren Tagestiefs erholt. Der Dax
Der EuroStoxx 50
In der Nacht zum Montag war der Brent-Ãlpreis fast bis auf 120 US-Dollar gestiegen und hatte einen Ausverkauf an den Börsen ausgelöst. Besonders stark war es an den asiatischen Börsen abwärts gegangen. Anleger sind besorgt, dass die Inflation steigt und die Konjunktur leidet, sollte sich der Ãlpreis länger auf dem hohen Niveau bewegen.
Zuletzt wurde ein Fass Rohöl der Marke Brent wieder zu rund 98 Dollar gehandelt. Das ist zwar immer noch mehr als am Freitag, aber schon deutlich weniger als in der Nacht zum Montag. So hatten die G7-Finanzminister betont, dass angesichts des hohen Ãlpreises auch die strategischen Ãlreserven angezapft werden könnten./ck/mis