AKTIEN IN FOKUS: Software-Anleger schwer enttäuscht von ServiceNow und Fortinet
NEW YORK/FRANKFURT (dpa-AFX) - Enttäuschende Ausblicke zweiter Branchenwerte haben am Donnerstag in einem insgesamt trüben Technologie-Branchenumfeld im Softwaresektor relativ groÃe Verluste nach sich gezogen. ServiceNow und Fortinet gaben dort die Richtung mit KurseinbuÃen vor, die zeitweise gröÃer waren als ein Viertel. Bei ServiceNow war dies zuletzt noch der Fall, bei Fortinet sank der Abschlag nur moderat auf immer noch mehr als 21 Prozent.
Dies ging auch an den Aktien von Salesforce nicht schadlos vorbei, die im Dow Jones Industrial mit mehr als fünf Prozent der drittgröÃte Verlierer waren. AuÃerdem gaben die Oracle-Titel mit minus drei Prozent einen kleineren Teil ihres Vortags-Kurssprunges ab, der mit starken mittelfristigen Wachstumszielen begründet worden war. AuÃerdem verloren die Aktien von Adobe fast zwei Prozent.
Für ServiceNow könnte es am Donnerstag der gröÃte Kursrutsch seit dem Börsengang im Jahr 2024 werden. Das Unternehmen hatte einen Quartalsausblick auf die Abo-Umsätze abgegeben, der zwar den Schätzungen der Analysten entsprach. Am Markt hieà es aber, dies könne die Sorgen der Anleger nicht ausräumen, dass Künstliche Intelligenz das Geschäftsmodell des Softwareherstellers empfindlich stören könnte.
Sorgen davor hatten Softwarewerte im bisherigen Jahresverlauf immer wieder deutlich belastet, bevor dann Ende Juni eine Erholungsrally eingeleitet wurde. In Frankfurt waren diesen Bewegungen auch die SAP-Aktien gefolgt. Diese sanken am Donnerstag um 1,2 Prozent./tih/la/he
NEW YORK/FRANKFURT (dpa-AFX) - Enttäuschende Ausblicke zweiter Branchenwerte haben am Donnerstag in einem insgesamt trüben Technologie-Branchenumfeld im Softwaresektor relativ groÃe Verluste nach sich gezogen. ServiceNow
Dies ging auch an den Aktien von Salesforce
Für ServiceNow könnte es am Donnerstag der gröÃte Kursrutsch seit dem Börsengang im Jahr 2024 werden. Das Unternehmen hatte einen Quartalsausblick auf die Abo-Umsätze abgegeben, der zwar den Schätzungen der Analysten entsprach. Am Markt hieà es aber, dies könne die Sorgen der Anleger nicht ausräumen, dass Künstliche Intelligenz das Geschäftsmodell des Softwareherstellers empfindlich stören könnte.
Sorgen davor hatten Softwarewerte im bisherigen Jahresverlauf immer wieder deutlich belastet, bevor dann Ende Juni eine Erholungsrally eingeleitet wurde. In Frankfurt waren diesen Bewegungen auch die SAP-Aktien