Aktien Frankfurt Schluss: Uneinheitlich - Gute Quartalszahlen vs. Geopolitik
FRANKFURT (dpa-AFX) - Im Spannungsfeld zwischen gut aufgenommenen Quartalszahlen von Unternehmen und neuen geopolitischen Sorgen hat sich der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch richtungslos entwickelt. Der Dax schloss mit einem knappen Minus von 0,01 Prozent bei 25.460,48 Punkten. Der MDax der mittelgroÃen Unternehmen sank letztlich um 0,47 Prozent auf 32.243,82 Zähler. Dagegen ging es für den SDax um 1,16 Prozent nach oben.
Neuerliche Angriffe des Iran im Krieg mit den USA lieÃen die Preise für Ãl und Gas wieder steigen und drückten deshalb etwas auf die Stimmung. Hinzu kamen am frühen Nachmittag wieder Drohungen von US-Präsident Donald Trump in Richtung Iran. Vorsicht herrschte auÃerdem vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank am Abend und den nach US-Börsenschluss erwarteten Quartalszahlen groÃer US-Technologieunternehmen, darunter Microsoft und Meta .
Bei der zweiten Zinsentscheidung der Fed unter dem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh rechnen die meisten Beobachter erneut nicht mit einer Ãnderung beim Leitzins, sodass dieser zum fünften Mal in Folge in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent bleiben dürfte. Die Diskussion über eine mögliche Zinserhöhung hat zuletzt aber wieder zugenommen, denn der Iran-Krieg sorgt weiter für groÃe Verunsicherung./edh/he
FRANKFURT (dpa-AFX) - Im Spannungsfeld zwischen gut aufgenommenen Quartalszahlen von Unternehmen und neuen geopolitischen Sorgen hat sich der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch richtungslos entwickelt. Der Dax
Neuerliche Angriffe des Iran im Krieg mit den USA lieÃen die Preise für Ãl und Gas wieder steigen und drückten deshalb etwas auf die Stimmung. Hinzu kamen am frühen Nachmittag wieder Drohungen von US-Präsident Donald Trump in Richtung Iran. Vorsicht herrschte auÃerdem vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank am Abend und den nach US-Börsenschluss erwarteten Quartalszahlen groÃer US-Technologieunternehmen, darunter Microsoft
Bei der zweiten Zinsentscheidung der Fed unter dem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh rechnen die meisten Beobachter erneut nicht mit einer Ãnderung beim Leitzins, sodass dieser zum fünften Mal in Folge in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent bleiben dürfte. Die Diskussion über eine mögliche Zinserhöhung hat zuletzt aber wieder zugenommen, denn der Iran-Krieg sorgt weiter für groÃe Verunsicherung./edh/he