Aktien Frankfurt Schluss: Ãlpreis hält Dax trotz starkem Ifo-Index unter Druck
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die steigenden Ãlpreise haben den Dax am Donnerstag weitere Punkte gekostet. Gute Konjunkturnachrichten aus Deutschland konnten die Verluste nur zeitweise begrenzen. Die hiesige Wirtschaft zieht aus Sicht führender Forschungsinstitute an und das vom Ifo-Institut ermittelte Geschäftsklima hat sich im September stärker als erwartet verbessert.
Als die Ãlpreise im späten Handel weiter anzogen, sackte der Dax wieder deutlicher mit 0,57 Prozent ins Minus. Der Schlusskurs von 25.266,53 Punkten lag in der Mitte der Tagesspanne, die von einem einprozentigen Abschlag bis an die Gewinnschwelle reichte. Durch seinen Fall unter die 100-Tage-Durchschnittslinie sendete der Leitindex längerfristig kein gutes Chartsignal. Der MDax mit den mittelgroÃen deutschen Unternehmen verlor am Ende sogar 1,39 Prozent auf 30.782,60 Zähler.
"Die Hoffnungen auf eine Entspannung im Nahen Osten, die den Rückgang des Ãlpreises Mitte September getragen hatten, sind vorerst verflogen", heiÃt es in einer Einschätzung der Dekabank zum Ãlmarkt. Vielmehr könnte die geopolitische Lage im Nahen Osten weiter eskalieren und auf andere Regionen übergreifen, wie aus Aussagen der Islamischen Revolutionsgarde hervorgeht, die von der iranischen Nachrichtenagentur Fars verbreitet wurden./tih/nas
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die steigenden Ãlpreise haben den Dax
Als die Ãlpreise im späten Handel weiter anzogen, sackte der Dax wieder deutlicher mit 0,57 Prozent ins Minus. Der Schlusskurs von 25.266,53 Punkten lag in der Mitte der Tagesspanne, die von einem einprozentigen Abschlag bis an die Gewinnschwelle reichte. Durch seinen Fall unter die 100-Tage-Durchschnittslinie sendete der Leitindex längerfristig kein gutes Chartsignal. Der MDax
"Die Hoffnungen auf eine Entspannung im Nahen Osten, die den Rückgang des Ãlpreises Mitte September getragen hatten, sind vorerst verflogen", heiÃt es in einer Einschätzung der Dekabank zum Ãlmarkt. Vielmehr könnte die geopolitische Lage im Nahen Osten weiter eskalieren und auf andere Regionen übergreifen, wie aus Aussagen der Islamischen Revolutionsgarde hervorgeht, die von der iranischen Nachrichtenagentur Fars verbreitet wurden./tih/nas