Aktien Frankfurt Schluss: Dax trotzt Ãlpreisanstieg zu Wochenbeginn
FRANKFURT (dpa-AFX) - Gestützt von vagen Hoffnungen auf Fortschritte im Krieg im Nahen Osten ist der deutsche Aktienmarkt mit Gewinnen in die neue Börsenwoche gegangen. Der Dax stieg am Montag um 1,18 Prozent auf 22.562,88 Punkte. Der MDax der mittelgroÃen Werte schloss mit 0,52 Prozent im Plus bei 27.800,49 Zählern.
US-Präsident Donald Trump schrieb auf seiner Plattform Truth Social, die Vereinigten Staaten führten "ernsthafte Gespräche mit einer neuen und vernünftigeren Regierung" im Iran, um die Militäroperation zu beenden. Es seien "groÃe Fortschritte erzielt" worden. Sollte es jedoch keine Einigung zur Beendigung der Kämpfe und zur Ãffnung der StraÃe von Hormus geben, drohte er dem Iran mit massiven Angriffen und der Zerstörung der Energie-Infrastruktur des Landes.
Am derzeit maÃgeblichen Ãlmarkt zeichnet sich indes keine Entspannung ab. Ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Juni stieg auf über 107 Dollar. Der Ãlpreis bleibt der wichtigste Gradmesser für die Konjunktur- und Inflationssorgen der Anleger.
Letztere dürften angesichts der aktuellen Preisdaten aus Deutschland nicht gerade kleiner werden: Mit dem Iran-Krieg und dem Ãlpreisschock stiegen die Verbraucherpreise im März um 2,7 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren. Im Februar hatte die Teuerungsrate noch bei 1,9 Prozent gelegen./bek/he
FRANKFURT (dpa-AFX) - Gestützt von vagen Hoffnungen auf Fortschritte im Krieg im Nahen Osten ist der deutsche Aktienmarkt mit Gewinnen in die neue Börsenwoche gegangen. Der Dax
US-Präsident Donald Trump schrieb auf seiner Plattform Truth Social, die Vereinigten Staaten führten "ernsthafte Gespräche mit einer neuen und vernünftigeren Regierung" im Iran, um die Militäroperation zu beenden. Es seien "groÃe Fortschritte erzielt" worden. Sollte es jedoch keine Einigung zur Beendigung der Kämpfe und zur Ãffnung der StraÃe von Hormus geben, drohte er dem Iran mit massiven Angriffen und der Zerstörung der Energie-Infrastruktur des Landes.
Am derzeit maÃgeblichen Ãlmarkt zeichnet sich indes keine Entspannung ab. Ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Juni stieg auf über 107 Dollar. Der Ãlpreis bleibt der wichtigste Gradmesser für die Konjunktur- und Inflationssorgen der Anleger.
Letztere dürften angesichts der aktuellen Preisdaten aus Deutschland nicht gerade kleiner werden: Mit dem Iran-Krieg und dem Ãlpreisschock stiegen die Verbraucherpreise im März um 2,7 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren. Im Februar hatte die Teuerungsrate noch bei 1,9 Prozent gelegen./bek/he