Aktien Frankfurt Schluss: Dax schwächelt trotz hoher Ãlpreise nur leicht
FRANKFURT (dpa-AFX) - Im Umfeld wieder steigender Ãlpreise hat der Dax am Donnerstag moderat nachgegeben. Anleger reagierten gelassener als noch am Montag auf den neuerlichen Anstieg der Ãlpreise auf inzwischen wieder rund 100 US-Dollar. Obendrein halfen erfreuliche Quartalsberichte und Unternehmensausblicke, die Verluste am deutschen Aktienmarkt zu begrenzen.
Der deutsche Leitindex ging mit einem Abschlag von 0,21 Prozent auf 23.589,65 Zähler aus dem Tag. Eine wieder deutlichere Annäherung an das am Montag erreichte Tief seit Mai 2025 bei rund 22.930 Punkten, wie zeitweise befürchtet, blieb aus.
Der MDax der mittelgroÃen Werte gab um 0,58 Prozent auf 29.243,41 Punkte nach. Europaweit und in den USA wurden ebenfalls Verluste verbucht. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx sank um 0,79 Prozent auf 5.748,89 Zähler. Die Börsen in London und Zürich schwächelten ebenfalls. Jenseits des Atlantiks büÃten der Dow Jones Industrial und der technologielastige Nasdaq 100 jeweils etwas mehr als ein Prozent ein.
Wegweisend für die Anleger bleibt die Entwicklung der Ãl- und Gaspreise, weil der von den USA und Israel angegriffene Iran immer stärker die Energiewirtschaft in der Golfregion ins Visier nimmt. Die am Vortag von der Internationalen Energieagentur (IEA) angekündigte Freigabe strategischer Ãlreserven zeigte keine entspannende Wirkung. Laut UBS-Experte Henri Patricot bringt die Freigabe nur einen Zeitgewinn, ohne an der Situation etwas grundlegend zu ändern./ck/mis
FRANKFURT (dpa-AFX) - Im Umfeld wieder steigender Ãlpreise hat der Dax
Der deutsche Leitindex ging mit einem Abschlag von 0,21 Prozent auf 23.589,65 Zähler aus dem Tag. Eine wieder deutlichere Annäherung an das am Montag erreichte Tief seit Mai 2025 bei rund 22.930 Punkten, wie zeitweise befürchtet, blieb aus.
Der MDax
Wegweisend für die Anleger bleibt die Entwicklung der Ãl- und Gaspreise, weil der von den USA und Israel angegriffene Iran immer stärker die Energiewirtschaft in der Golfregion ins Visier nimmt. Die am Vortag von der Internationalen Energieagentur (IEA) angekündigte Freigabe strategischer Ãlreserven zeigte keine entspannende Wirkung. Laut UBS-Experte Henri Patricot bringt die Freigabe nur einen Zeitgewinn, ohne an der Situation etwas grundlegend zu ändern./ck/mis