Aktien Frankfurt Schluss: Dax rettet knappes Plus - Unter 25.000 Punkte
FRANKFURT (dpa-AFX) - Einen weiteren Vorstoà des Dax über die 25.000-Punkte-Marke hat der deutsche Leitindex am Dienstag letztlich nicht halten können. Nach dem positiven Wochenstart wegen eines Rahmenabkommens zur Lösung des Iran-Kriegs stieg der Dax am Ende um lediglich 0,07 Prozent auf 24.910,41 Punkte. Am Vormittag war er bis auf 25.110 Punkte gestiegen. Der MDax mit den mittelgroÃen Werten schloss mit einem Plus von 0,01 Prozent bei 32.586,54 Zählern.
Die Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran werde vom Kapitalmarkt weiterhin positiv aufgenommen, erklärten die Marktexperten der National-Bank. Allerdings seien die Details des Abkommens bislang äuÃerst unklar, bis auf die 60-tägige Ãffnung der StraÃe von Hormus. "In dieser Zeitspanne sollen dann die strittigen Themen zwischen beiden Seiten ausgeräumt werden. Ob das gelingt, mag mindestens stark angezweifelt werden, für die oftmals eher kurzfristige Sicht der Kapitalmärkte auf die Dinge reicht ein solches nebulöses Abkommen jedoch aus, um das positive Sentiment nicht zu beschädigen", ergänzten die Experten.
Bei den Anlegern rückt nun der Zinsentscheid der US-Notenbank Fed am Mittwoch in den Fokus, gefolgt vom groÃen Verfall an den Terminbörsen am Freitag. "Die Notenbanker rund um den neuen Fed-Chef (Kevin) Warsh werden sich wohl in Zurückhaltung üben und damit den Markterwartungen entsprechen", kommentierten die Helaba-Experten. Die Erwartung zeitnah steigender Zinsen habe sich mit den sinkenden Ãlpreisen der letzten Tage zurückgebildet./edh/men
FRANKFURT (dpa-AFX) - Einen weiteren Vorstoà des Dax
Die Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran werde vom Kapitalmarkt weiterhin positiv aufgenommen, erklärten die Marktexperten der National-Bank. Allerdings seien die Details des Abkommens bislang äuÃerst unklar, bis auf die 60-tägige Ãffnung der StraÃe von Hormus. "In dieser Zeitspanne sollen dann die strittigen Themen zwischen beiden Seiten ausgeräumt werden. Ob das gelingt, mag mindestens stark angezweifelt werden, für die oftmals eher kurzfristige Sicht der Kapitalmärkte auf die Dinge reicht ein solches nebulöses Abkommen jedoch aus, um das positive Sentiment nicht zu beschädigen", ergänzten die Experten.
Bei den Anlegern rückt nun der Zinsentscheid der US-Notenbank Fed am Mittwoch in den Fokus, gefolgt vom groÃen Verfall an den Terminbörsen am Freitag. "Die Notenbanker rund um den neuen Fed-Chef (Kevin) Warsh werden sich wohl in Zurückhaltung üben und damit den Markterwartungen entsprechen", kommentierten die Helaba-Experten. Die Erwartung zeitnah steigender Zinsen habe sich mit den sinkenden Ãlpreisen der letzten Tage zurückgebildet./edh/men