Aktien Frankfurt Eröffnung: Weiter auf Talfahrt
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die neu aufgeflammten KI-Bedenken und der hohe Ãlpreis scheinen auch am Dienstag eine Bürde für den deutschen Aktienmarkt zu sein. Der Dax fiel in den ersten Handelsminuten um 0,4 Prozent auf 25.350 Punkte und bewegt sich damit weiterhin auf seinem niedrigsten Niveau seit Ende Juli. Der MDax der mittelgroÃen Unternehmen verlor 0,5 Prozent auf 30.906 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es ebenfalls um 0,5 Prozent abwärts.
Für die Aktienmärkte sei es derzeit schwer, sich zu behaupten, konstatierte Marktanalyst Thomas Altmann von QC Partners. "Die steigenden Energiepreise und steigenden Zinsen sind ein Teufelskreis, der die Zukunftsperspektiven der Aktien gleich auf mehrere Arten belastet."
Der Ãlpreis blieb über Nacht auf seinem hohen Niveau. "Nach dem Vorrücken der Huthis im Jemen wird gar das Niveau von 110 US-Dollar pro Barrel ins Visier genommen", schrieb am Morgen der Commerzbank-Devisenexperte Michael Pfister. Dies lenkt die Aufmerksamkeit noch stärker auf die am Mittwoch erwartete Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed, bei der Anleger mit einer geldpolitischen Straffung rechnen./edh/stk
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die neu aufgeflammten KI-Bedenken und der hohe Ãlpreis scheinen auch am Dienstag eine Bürde für den deutschen Aktienmarkt zu sein. Der Dax
Für die Aktienmärkte sei es derzeit schwer, sich zu behaupten, konstatierte Marktanalyst Thomas Altmann von QC Partners. "Die steigenden Energiepreise und steigenden Zinsen sind ein Teufelskreis, der die Zukunftsperspektiven der Aktien gleich auf mehrere Arten belastet."
Der Ãlpreis blieb über Nacht auf seinem hohen Niveau. "Nach dem Vorrücken der Huthis im Jemen wird gar das Niveau von 110 US-Dollar pro Barrel ins Visier genommen", schrieb am Morgen der Commerzbank-Devisenexperte Michael Pfister. Dies lenkt die Aufmerksamkeit noch stärker auf die am Mittwoch erwartete Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed, bei der Anleger mit einer geldpolitischen Straffung rechnen./edh/stk