Aktien Frankfurt Eröffnung: Gewinne - Hoffnung im Nahost-Konflikt
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt ist dank vorsichtigem Optimismus im Nahost-Konflikt und guter Vorgaben von den Ãberseebörsen mit Gewinnen in die neue Börsenwoche gestartet. Laut dem US-Nachrichtenportal Axios schlug der Iran den Vereinigten Staaten ein neues Angebot für die Ãffnung der für den globalen Ãltransport wichtigen MeeresstraÃe von Hormus vor. Unterdessen fiel das Konsumklima in Deutschland laut der neuesten Studie der Institute NIM und GfK im Mai deutlicher als von Analysten erwartet.
Der Dax stieg in den ersten Handelsminuten um 0,4 Prozent auf 24.229 Punkte und hält sich damit zunächst über der 200-Tage-Linie für den längerfristigen Trend bei aktuell 24.114 Punkten. Für den MDax mit den mittelgroÃen Werten ging es um 1,0 Prozent auf 30.559 Zähler nach oben. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gewann 0,2 Prozent.
"Die Anleger setzen auf ein Ende des Irankriegs, auf starke Quartalszahlen, die auf die Resilienz der Unternehmen trotz hoher Energiepreise hindeuten, und auf Notenbanken, die den Inflationsschub als vorübergehend ansehen und nicht an der Zinsschraube drehen", kommentierte Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank./edh/nas
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt ist dank vorsichtigem Optimismus im Nahost-Konflikt und guter Vorgaben von den Ãberseebörsen mit Gewinnen in die neue Börsenwoche gestartet. Laut dem US-Nachrichtenportal Axios schlug der Iran den Vereinigten Staaten ein neues Angebot für die Ãffnung der für den globalen Ãltransport wichtigen MeeresstraÃe von Hormus vor. Unterdessen fiel das Konsumklima in Deutschland laut der neuesten Studie der Institute NIM und GfK im Mai deutlicher als von Analysten erwartet.
Der Dax
"Die Anleger setzen auf ein Ende des Irankriegs, auf starke Quartalszahlen, die auf die Resilienz der Unternehmen trotz hoher Energiepreise hindeuten, und auf Notenbanken, die den Inflationsschub als vorübergehend ansehen und nicht an der Zinsschraube drehen", kommentierte Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank./edh/nas