Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwächer - Adidas-Aktien brechen ein
FRANKFURT (dpa-AFX) - Unter dem Eindruck der wie erwartet ausgefallenen Leitzinsentscheidung der US-Notenbank und einer groÃen Menge an Quartalsbilanzen hat der Dax am Donnerstag im frühen Handel nachgegeben. Der Leitindex notierte zuletzt mit minus 0,44 Prozent auf 25.348 Punkte.
Etwas über 25.550 Zähler war das Kursbarometer in dieser Woche nicht hinausgekommen. An sein Rekordhoch von 25.900 Punkten kommt der Dax derzeit nicht heran. Im Fokus stehen am Donnerstag die Aktien von Adidas mit einem Kurseinbruch von 17 Prozent angesichts einer enttäuschenden Ergebnisentwicklung.
Der MDax der mittelgroÃen Unternehmen sank um 0,66 Prozent auf 32.030 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 legte hingegen um rund 0,3 Prozent zu.
Die US-Notenbank Federal Reserve hatte den Leitzins wie erwartet ein weiteres Mal unverändert gelassen. Damit bleibt die Spanne bei 3,5 bis 3,75 Prozent. Geopolitisch bleibt die Lage im Iran angespannt. Als Antwort auf Irans Angriff gegen die US-Truppen im Nahen Osten griff das US-Militär in der Nacht wieder Ziele in der Islamischen Republik an.
Angesichts der Sorgen über KI-Kosten und der neuen gegenseitigen Angriffe im US-Iran-Konflikt sei die Stimmung auf dem Parkett verhalten, kommentierte Analyst Jochen Stanzl von der Consorsbank. Selbst die ausgebliebene Zinsanhebung durch die US-Notenbank könne nicht für neue Euphorie sorgen, weil man davon ausgehe, dass das Stillhalten nur vorläufig sein werde. "Eine Zinsanhebung durch die Fed später im Jahr wird immer wahrscheinlicher", so Stanzls Einschätzung./ajx/jha/
FRANKFURT (dpa-AFX) - Unter dem Eindruck der wie erwartet ausgefallenen Leitzinsentscheidung der US-Notenbank und einer groÃen Menge an Quartalsbilanzen hat der Dax
Etwas über 25.550 Zähler war das Kursbarometer in dieser Woche nicht hinausgekommen. An sein Rekordhoch von 25.900 Punkten kommt der Dax derzeit nicht heran. Im Fokus stehen am Donnerstag die Aktien von Adidas
Der MDax
Die US-Notenbank Federal Reserve hatte den Leitzins wie erwartet ein weiteres Mal unverändert gelassen. Damit bleibt die Spanne bei 3,5 bis 3,75 Prozent. Geopolitisch bleibt die Lage im Iran angespannt. Als Antwort auf Irans Angriff gegen die US-Truppen im Nahen Osten griff das US-Militär in der Nacht wieder Ziele in der Islamischen Republik an.
Angesichts der Sorgen über KI-Kosten und der neuen gegenseitigen Angriffe im US-Iran-Konflikt sei die Stimmung auf dem Parkett verhalten, kommentierte Analyst Jochen Stanzl von der Consorsbank. Selbst die ausgebliebene Zinsanhebung durch die US-Notenbank könne nicht für neue Euphorie sorgen, weil man davon ausgehe, dass das Stillhalten nur vorläufig sein werde. "Eine Zinsanhebung durch die Fed später im Jahr wird immer wahrscheinlicher", so Stanzls Einschätzung./ajx/jha/