AKTIE IM FOKUS: Dämpfer für Goldman - Quartalszahlen kein Treiber
NEW YORK (dpa-AFX) - Der seit Mitte März gute Lauf der Aktien von Goldman Sachs hat am Montag nach Quartalszahlen der US-Investmentbank einen Dämpfer bekommen. Die Papiere verloren als schwächster Wert im leicht schwächeren US-Leitindex Dow Jones Industrial zuletzt 2,9 Prozent. Die 50-Tage-Linie für den mittelfristigen Trend steht nun im Blick und verläuft nur knapp unter dem Kurs von 881,41 Dollar.
Goldman Sachs überzeugte im ersten Jahresviertel mit dem Gewinn die Marktteilnehmer, während das Geschäft mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen enttäuschte. Die Schweizer GroÃbank UBS belieà die Einstufung für die Aktien auf "Neutral" mit einem Kursziel von 930 Dollar. Auch wenn der Gewinn je Aktie deutlich stärker gewesen sei als erwartet, sei der Unterschied letztlich wegen Steuereffekten doch nicht ganz so groà gewesen, wie dies auf den ersten Blick erscheine, schrieb Analystin Erika Najarian.
Auf die Aktien anderer groÃer US-Banken wie JPMorgan, Citigroup oder Morgan Stanley , die im Lauf der Woche ebenfalls ihre Quartalszahlen veröffentlichen, hatten die Kursverluste von Goldman keine negativen Auswirkungen. JPMorgan gewannen zuletzt 0,2 Prozent, Citigroup und Morgan Stanley jeweils um die 0,5 Prozent. Für den im Investmentbanking-Mix mehr auf Aktiengeschäfte ausgerichteten Wettbewerber Morgan Stanley etwa wertete Analyst Kian Abouhossein von JPMorgan die Resultate von Goldman Sachs positiv./ajx/jha/
NEW YORK (dpa-AFX) - Der seit Mitte März gute Lauf der Aktien von Goldman Sachs
Goldman Sachs überzeugte im ersten Jahresviertel mit dem Gewinn die Marktteilnehmer, während das Geschäft mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen enttäuschte. Die Schweizer GroÃbank UBS belieà die Einstufung für die Aktien auf "Neutral" mit einem Kursziel von 930 Dollar. Auch wenn der Gewinn je Aktie deutlich stärker gewesen sei als erwartet, sei der Unterschied letztlich wegen Steuereffekten doch nicht ganz so groà gewesen, wie dies auf den ersten Blick erscheine, schrieb Analystin Erika Najarian.
Auf die Aktien anderer groÃer US-Banken wie JPMorgan