580 Ferkel dehydriert in überhitztem Transporter entdeckt
AUGSBURG (dpa-AFX) - Rund 580 Ferkel sind in einem überhitzten Tiertransporter ohne Wasser auf der Autobahn 8 transportiert worden. Die Schweine wurden nach Absprache mit dem Veterinäramt anschlieÃend zu einer Notstation für Tiere gebracht, wie Feuerwehr und Polizei mitteilten.
Die Polizeibeamten entdeckten die stark dehydrierten Ferkel demnach bei einer Kontrolle auf der Autobahn nahe Augsburg, sagte eine Sprecherin der Polizei. Der Wassertank für die Tränken im Transporter war laut Feuerwehr komplett leer. Der 46-jährige Lastwagenfahrer stellte den Angaben zufolge auf Anweisung der Polizei den Transporter an einem schattigen Platz ab. Die hinzugerufene Feuerwehr kühlte die Tiere mit Wassersprühnebel und füllte die Wassertränken auf.
Keines der Tiere sei gestorben. Der Fahrer des Transporters hatte sich laut den Angaben der Polizeisprecherin verfahren und wollte die Ferkel eigentlich nach Nordrhein-Westfalen bringen. Gegen ihn und seinen Auftraggeber werde wegen eines VerstoÃes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt./hft/DP/stw
AUGSBURG (dpa-AFX) - Rund 580 Ferkel sind in einem überhitzten Tiertransporter ohne Wasser auf der Autobahn 8 transportiert worden. Die Schweine wurden nach Absprache mit dem Veterinäramt anschlieÃend zu einer Notstation für Tiere gebracht, wie Feuerwehr und Polizei mitteilten.
Die Polizeibeamten entdeckten die stark dehydrierten Ferkel demnach bei einer Kontrolle auf der Autobahn nahe Augsburg, sagte eine Sprecherin der Polizei. Der Wassertank für die Tränken im Transporter war laut Feuerwehr komplett leer. Der 46-jährige Lastwagenfahrer stellte den Angaben zufolge auf Anweisung der Polizei den Transporter an einem schattigen Platz ab. Die hinzugerufene Feuerwehr kühlte die Tiere mit Wassersprühnebel und füllte die Wassertränken auf.
Keines der Tiere sei gestorben. Der Fahrer des Transporters hatte sich laut den Angaben der Polizeisprecherin verfahren und wollte die Ferkel eigentlich nach Nordrhein-Westfalen bringen. Gegen ihn und seinen Auftraggeber werde wegen eines VerstoÃes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt./hft/DP/stw